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Unsere Route:
Nach Download der GPS-Track Daten von der Webseite des
Mountain-Bike Magazins und Upload in eine Garmin E-Trex mittels
Touratech QV 3.0 Software fahren wir die 1. 4 Abruzzenetappen der
beschriebenen Tour . Für die Route ein Dank an
Achim Zahn , ohne diese
Unterstützung, nur mittels der Kompasskarte (Blatt 669 1:50000) wäre die
Navigation im weitgehend wegweiserlosen Appenin um einiges schwieriger
gewesen. Die Route ist für Gepäckfahrer wie uns in einigen Bereichen
grenzwertig und nur mittels 'Schiebetaktik' zu bewältigen:
- Isola del Gran Sasso - Pretara - S.Pietro - Casale S.Nicola -
Cerchiara - Forca di Valle - Prati di Tivo -
Pietracamela.
- Prati di Tivo - Valle del Rio Arno - Passo la Portella -
Osservatorio Campo Imperatore - Piao Racollo - Sella s. Cristoforo -
Castel del Monte.
- C.d. Monte Costa Anzano - Fonte del Cane - Costa tre Colli - S.
Steffano di Sessiano - Valle Chiusola - S.Eusanio - Filetto -
Pescomaggiore - Paganica - L'Aquila.
- L'Aquila - Collebrincioni - Fte. di Nera - il Procoio - Mass.
a. Capelli - M. Lenca - P.so del Belvedere - Rif. Panepucci - Fiume
Volmano - Ortolano - S.Leo - Campotosto.
- Campotosto - Ortolano - Pozzi - Crognaletto - S. Giorgio -
Schiaviano - Montorio al Volmano - Tossiccia - Isola del Gran Sasso.
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Autobahn A24 Rom - Teramo Italienische Gastfreundschaft Die letzten Meter auf Schotter S. Steffano di Sessanio 1251 m Fontana delle novanta nove cannelle Masseria e Molino Capelli Blick auf den Lago di Campotosto
Am Startpunkt unserer Tour ein Blick auf den höchsten Gipfel des Gran Sasso d'Italia: 2912 m 1. Schiebeetappe bei spätsommerlicher Wärme auf den Almwiesen oberhalb von Pietracamela Nach dem anstrengenden Tagesprogramm bekommen wir nur mit viel Mühe ein Bett in beiden offenen Hotels von Pietracamela Der 2. Tag bringt mit der Überquerung des Abruzzenhauptkammes eine ersten Höhepunkt, durch die herbstlichen Buchenwälder zur Quelle des Rio Arno. Ein Garmin e-trex weist uns den Weg, trotzdem ist genaues Kartenlesen nicht 'verboten' und hätte uns so manchen Verhauer erspart. Lawinenreste in der Nähe der Quelle des Rio Arno. ist am Sentiero Italia nun doch eine gewisse Herausforderung Nur mehr 200 hm Schotterweg bis zu unserem Ziel Geschafft !, der herrliche Ausblick auf das Campo Imperatore und L'Aquila belohnt für die Strapazen. Ein gut befahrbarer Höhenweg bringt uns in 20 Minuten zur Bergstation der Funivia del Gran Sasso. im Rifugio, wo einst Mussolini gefangen gehalten wurde, wartet auf uns eine warme Suppe. Ein großartiger Blick auf das Campo Imperatore, eine der grössten zusammenhängenden Hochebenen Europas auf 1600 m Seehöhe. Auf schwierig zu fahrender Schotterspur nähern wir uns dem Ziel des 2. Etappe: Castel del Monte bevor wir in den malerischen ehemaligen Bergbauort einrollen. ein Albergo ist schnell gefunden, auch die kulinarische Versorgung ist gesichert. in der Bar 'Vino', wo sich auch die Einheimischen beim Kartenspiel die Zeit vertreiben. bei Traumwetter durch die dem Gran Sasso vorgelagerten Hochtäler nach L'Aquila. Ein malerisches mittelalterliches Bergdorf, entsprechend der touristischen Unberührtheit ist auch die gastronomische Versorgung. Dank GPS finden wir den richtigen Weg. Die Abruzzenhaupstadt verwöhnt uns mit jeglichem Komfort: eigener Radaufzug im 4 *Hotel. An der grössten touristischen Sehenswürdigkeit von L'Aquila kommen auch wir nicht vorbei. Nach Überquerung des Mittelgebirges bei Collebrincione und angestrengter Suche nach dem Sentiero Italia, erreichen wir den Talboden bei einem verfallenen Kloster und erholen uns vor dem Aufstieg zum Monte Lenca. nach 1000 hm großteils schiebend erreichen wir den Pass knapp unterhalb des M.Lenca. Kulinarischer Trost nach anstrengender Etappe in der Trattoria Barilotto. Die abschließende Etappe durch die Monti d. Laga bringt uns zurück zu unserem Ausgangspunkt: Isola - wunderschöne Herbstradtage in den Abruzzen gehen zu Ende.
Am Startpunkt unserer Tour ein Blick auf den höchsten Gipfel des Gran Sasso d'Italia: 2912 m
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